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Mein MAWIBA Life die Neunte

Willkommen zu meinem MAWIBA Life Blog

by Natascha Bell

Tragen und Tanzen 2/3

Ich bin Natascha Bell, MAWIBA Trainerin aus Berlin. In dieser Blogreihe plaudere ich über meine Erfahrung als MAWIBA Trainerin, Babymassage Kursleiterin und Mama von Lucy.

Schön, dass du wieder da bist! Viel Freude beim Lesen. ☺️

Um zu meinem 1. Blogeintrag „Wie ich zu MAWIBA kam“ zu kommen, klick Hier. Die komplette Blogübersicht findest du Hier.

„Lass uns tanzen Baby“

Weiter gehts mit dem Thema Tragen und Tanzen. Besonders gehe ich auf die verschiedenen Tragesysteme ein, die mein Partner und ich mit unserer Tochter Lucy ausprobiert haben. Und du erfährst, welches System mein Liebstes ist. 


Nur zur Info: Ich werde nicht für diesen Artikel bezahlt -> keine bezahlte Werbung

Das schon mal vorne weg:
Bist du Mama mit Baby oder Schwanger und hast Bock auf Tanzen?
Dann melde dich gern bei mir! Ich leite MAWIBA Tanzkurse, sowohl online als auch Outdoor in Berlin Pankow. Du kannst ganz bequem von zu Hause aus mitmachen oder mit mir unter freiem Himmel tanzen und dich fit halten. Cool oder?

WAS IST MAWIBA?

MAWIBA bedeutet Mama with Baby und ist ein Tanzkonzept mit sanftem Beckenbodentraining für Schwangere, für Mamas mit Baby in der Trage und für alle Frauen jeder Altersklasse. Pro Kurseinheit wird eine neue Choreografie einstudiert, die neben dem Spaß am Tanzen, sanft deinen Beckenboden trainiert. Dabei bist du deinem Baby ganz nah.

Hier waren wir stehengeblieben:

Diesen Tipp von Frau Beuteltier möchte ich außerdem mit dir teilen: Wenn du ins Schwitzen kommst, leg einfach eine Mullwindel zwischen dich und dein Baby. So bleibt ihr zumindest am Bauch trocken. ?

Wir besitzen seit April vier Tragehilfen. Zwei Manduca, eine blaue, eine braune, eine Kokadi Babysize und meine neue Lieblingstrage, die MaMo.

Da ich die Tragen zu meinen MAWIBA Kursen mitnehme, behalte ich natürlich erstmal alle. Es kann immer eine Mama dabei sein, die noch keine Erfahrung mit Tragesystemen hat, oder mal etwas Neues ausprobieren möchte.

Die Manduca, in der Lucy beim Termin geschlafen hat, wurde uns von meiner Schwester geschenkt, quasi vererbt. Es ist das ältere Modell in braun. Als wir sie übernommen haben, war leider die größte Schnalle am Hüftgurt kaputt. Diese habe ich im Januar gegen eine neue Schnalle ohne Sicherheitsverschluss austauschen lassen. Mich persönlich nerven diese Sicherheitsverschlüsse eh nur! Sie sind unpraktisch, wenn man die Trage mit einer Hand öffnen möchte und manchmal sind sie beim Tragen nicht komplett eingeklickt, was sie quasi gefährlicher macht als eine Schnalle ohne extra Sicherheit.

Seitdem wurde die Manduca überhaupt erst bei uns eingesetzt. Da sie mir so gut gefiel, haben wir über Ebay Kleinanzeigen für Marzi noch eine Blaue besorgt. So mussten wir nicht ständig alle Schnallen neu einstellen. (Das haben wir uns von Freunden aus Hannover abgeguckt, die auch beide eine eigene Manduca haben)
Anne-Marja hat uns gezeigt, wie man die Manduca bestenfalls benutzt und zeigte uns auch die Überkreuz-Variante. Mit überkreuzten Trägern auf dem Rücken verteilt man das Gewicht nochmal anders. Ich hab’ diese Variante eine Zeit lang benutzt, bin aber dann zurück zur “normalen” Einstellung.

Die Manduca ist eine “Full Buckle” Trage. D.h. dass sie nur mit Schnallen eingestellt werden kann. Sie gehört mit der Ergo Baby und Baby Björn zu den meist benutzten / verkauften Tragehilfen auf dem deutschen Markt. Ergo Baby und Baby Björn sind auch auf dem internationalen Markt gut vertreten. Manduca hingegen sieht man hauptsächlich in Deutschland.
Die Manduca kann man in der Länge des Rückenteils verstellen. Um den Sprung nicht zu groß zu machen, hat Manduca die “Ellipse” auf den Markt gebracht. Diese hat uns bis Lucy ca. 6 1/2 Monate alt war gute Dienste geleistet, obwohl auf der Verpackung steht bis 4 Monate! Nun überlege ich noch, ob ich die Stegerweiterung besorgen soll. Diese heißt “Extend”. Damit kann man das Baby dann wesentlich länger tragen.
Mit der Ergo Baby kenne ich mich momentan nicht so gut aus. 

Mich persönlich nerven diese Sicherheitsverschlüsse eh nur! Sie sind unpraktisch, wenn man die Trage mit einer Hand öffnen möchte und manchmal sind sie beim Tragen nicht komplett eingeklickt, was sie quasi gefährlicher macht als eine Schnalle ohne extra Sicherheit.

Seitdem wurde die Manduca überhaupt erst bei uns eingesetzt. Da sie mir so gut gefiel, haben wir über Ebay Kleinanzeigen für Marzi noch eine Blaue besorgt. So mussten wir nicht ständig alle Schnallen neu einstellen. (Das haben wir uns von Freunden aus Hannover abgeguckt, die auch beide eine eigene Manduca haben)


Anne-Marja hat uns gezeigt, wie man die Manduca bestenfalls benutzt und zeigte uns auch die Überkreuz-Variante. Mit überkreuzten Trägern auf dem Rücken verteilt man das Gewicht nochmal anders. Ich hab’ diese Variante eine Zeit lang benutzt, bin aber dann zurück zur “normalen” Einstellung.

Die Manduca ist eine “Full Buckle” Trage. D.h. dass sie nur mit Schnallen eingestellt werden kann. Sie gehört mit der Ergo Baby und Baby Björn zu den meist benutzten / verkauften Tragehilfen auf dem deutschen Markt. Ergo Baby und Baby Björn sind auch auf dem internationalen Markt gut vertreten. Manduca hingegen sieht man hauptsächlich in Deutschland.
Die Manduca kann man in der Länge des Rückenteils verstellen. Um den Sprung nicht zu groß zu machen, hat Manduca die “Ellipse” auf den Markt gebracht. Diese hat uns bis Lucy ca. 6 1/2 Monate alt war gute Dienste geleistet, obwohl auf der Verpackung steht bis 4 Monate! Nun überlege ich noch, ob ich die Stegerweiterung besorgen soll. Diese heißt “Extend”.

Damit kann man das Baby dann wesentlich länger tragen.
Mit der Ergo Baby kenne ich mich momentan nicht so gut aus. 

Die Kokadi “Flip” haben wir einer Freundin abgekauft. Kokadi bietet fünf verschiedene Systeme an:

Flip, TaiTai, RingSling, Tragetuch und Onbu. 

Leider ist Lucy ziemlich schnell aus der Kokadi Flip Babysize rausgewachsen, weil sie einen sehr langen Oberkörper hat. 
Aber meine Tragepuppe Mascha passt perfekt in die Kokadi rein. Daher behalte ich sie erstmal. Mit der Kokadi hatte ich schöne und nicht so schöne Momente. Irgendwie kam ich nie so richtig mit ihr zurecht. Kann aber auch sein, dass es an meinem Körperbau liegt. Ich habe nämlich einen kurzen Oberkörper und dafür lange Beine. Marzi hingegen hat einen sehr langen Oberkörper und war immer sehr zufrieden mit der Kokadi.

Seitdem wir die MaMo besitzen, ist diese ständig im Einsatz. Ich habe mir online eine MaMo so zusammen bauen können, wie ich sie haben will und bin mit der Farbkombination sehr zufrieden! 
Wenn du die MaMo noch nicht kennst, solltest du unbedingt mal auf die Homepage von MamaMotion schauen.

Die MaMo ist eine Baukasten-Trage mit verschieden großen Beuteln, die je nach Größe des Kindes ausgetauscht werden.

Es gibt insgesamt vier Beutel: 
* 50-62 / 62-74 / 74-86 / 86-104 

Du kannst dir aus einer bunten Vielfalt individuell deine MaMo zusammenstellen. D.h. Träger, Kopfstütze, Beutel und Gurtschoner können nach Belieben kombiniert werden. Der Hüftgurt ist quasi das Einzige, was standardmäßig gleich bleibt. Es gibt zwei Varianten von Trägern. Gepolstert und aus Tuchstoff. Ich benutze lieber die gepolsterten Träger, um Lucy auf dem Rücken zu tragen. Für vorne sind die Tuchbahnen aber richtig toll, da sie durch das Auffächern auf dem Rücken noch besser das Gewicht verteilen!

Wenn du Hebamme oder Trageberaterin bist, kannst du dir sogar einen Vorzeigerabatt sichern. Da ich MAWIBA Kurse leite und ständig mit Mamas in Kontakt komme, habe ich den Rabatt auch bekommen.

Danke MamaMotion! 

Übrigens: Anne-Marja verleiht sogar ihre Tragen an Eltern, damit diese vor dem Kauf einer Trage ganz sicher sind, welche es sein soll. Ich hätte am Liebsten gleich zehn Modelle mitgenommen und ihr abgekauft! 
Ich kann allen werdenden Eltern nur empfehlen einen Trageworkshop, eine Einzelberatung im Tragegeschäft oder bei der Trageberaterin deiner Wahl zu machen!! Auch, wenn man meint, man macht alles richtig, kann es besonders dem Kind nur gut tun, sich den ein oder anderen Tipp abzuholen! Wenn man knapp bei Kasse ist, ist so eine Beratung auch eine tolle Geschenkidee, die man an die Großeltern oder Freunde heran tragen kann…

To be continued…

Danke für deine Zeit und deine Aufmerksamkeit! In Teil 3 erzähle ich dir von unseren ersten Trageerfahrungen und warum Mann auch mal tragen sollte…;) Wie sieht das bei dir in der Familie aus? Trägt hauptsächlich die Mama das Baby oder trägt auch der Partner ab und zu? Oder sogar ausschließlich? 

Erzähl es mir gern auf Facebook oder Instagram. Ich freue mich von dir und deiner Erfahrung zu hören!

Bis ganz bald!

Teil 3/3 erscheint am 30.08.2020


Schwungvoll, Natascha

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